Tag Archiv für lösung

SAP Business One Lösung für Automobilzulieferer

Warum Automotive.One das ERP-System für die Automobilzulieferindustrie ist

Viele der am Markt verfügbaren ERP-Systeme stellen eine Sicht auf Einzelaufträge dar, d. h. nur die einzelnen vorhandenen Fertigungsaufträge belasten die Ressourcen Maschinen, Werkzeuge und Personal. Die angelegten Fertigungsaufträge decken dabei in der Regel einen vorher eingefrorenen fest definierten Zeitraum von zwei Wochen ab. Eine Planung über einen längeren Zeitraum ist nur bedingt bzw. sehr ungenau möglich.

Eventuell angebundene Leitstände können ebenfalls nur einzelne Fertigungsaufträge verwalten. Dies hat zur Folge, dass nur bestehende Fertigungsaufträge geplant werden können. Es ist unter Umständen möglich, zusätzliche Planungsaufträge im Leitstand manuell anzulegen.  Dies erhöht jedoch den Arbeitsaufwand für die Produktionsplanung beträchtlich, wobei dann diese Planungsaufträge grundsätzlich immer veraltet sind und keinerlei Einfluss auf die Materialbedarfsplanung im ERP System haben.

Automotive.One erweitert die Sicht der Einzelfertigungsauftragsverwaltung auf die längerfristige Serienauftragsverwaltung. Dabei werden die Serienfertigungsaufträge über die Materialbedarfsplanung mit vorhandenen Rahmenaufträgen (Automotive Partneraufträge) verknüpft. Automotive Partneraufträge erhalten rollierende Bedarfe in Form von Lieferplänen von Kunden und reichen diese Bedarfe an den Serienfertigungsauftrag weiter. Ein Lieferplan hat einen Zeitraum von 6 bis 18 Monaten. Dies bedeutet, dass sich alle anstehenden Berechnungen auf den gesamten Zeitraum beziehen.

Hierfür werden eigene Automotive Serienfertigungsaufträge angelegt. Bei diesen Aufträgen wird neben einer Serie von Stammdaten ebenso eine Verpackungsvorschrift hinterlegt. Zudem werden alle Ressourcen (Maschinen, Werkzeuge, Personal) für diesen Serienfertigungsauftrag berücksichtigt sowie die unterschiedlichen Kapazitäten mit Berücksichtigung diverser Attribute verwaltet.

Die drei Planungsarten im Serienauftrag:

1. MRP-Plan

In diesem Plan werden die Bedarfe aus dem MRP übernommen.

2. ATM-Plan

Hier werden die Bedarfe aus dem MRP-Plan in Losgrößen umgerechnet und ein Bedarfsplan in Losgrößen erstellt.

3. PRD-Plan

Dieser Plan entsteht aus dem ATM-Plan mit Berücksichtigung der Ressourcenkapazitäten und in Abhängigkeit von unterschiedlichen Parameter. Damit werden die Ressourcen belastet.

4. Fix Plan

Dieser Plan schreibt zu einem definierten Zeitpunkt den PRD-Plan fest, so dass wir für einen gewissen Zeitraum eine feste Fertigungsplanung haben. Bei Bedarf kann dieser dann an einen Leitstand übergeben werden, sollte die Darstellung in Aussagekräftigen Dashboards nicht ausreichen.

Durch eine Rückwärtsterminierung werden, wenn möglich, Fertigungstermine nach vorne gezogen (automatisch). Damit wird leicht ersichtlich, wo Überbelastungen entstehen bzw. entstanden sind. Diese werden berücksichtigt, indem vorhandene kapazitätsrelevante Parameter geändert werden. Durch diese Vorgehensweise wird schnell auf veränderte Bedingungen wie den Ausfall einer Maschine oder krankheitsbedingte Ausfälle reagiert und eine Neuplanung kann durchgeführt werden.

SBO – ein weiterer wichtiger Meilenstein!

SAP Business One - 50.000 Kunden weltweit

Auf dem KMU-Gipfel in New York City gab die SAP SE bekannt, einen bedeutenden Meilenstein im Mittelstand erreicht zu haben. Bei dem 50.000sten Kunden handelt es sich um den nordamerikanischen Anbieter von E-Commerce-Lösungen „iMerchandise LLC“.

SAP Business One ist mit nun 50.000 Kunden weltweit die am häufigsten verbreitete ERP-Lösung der SAP SE. Rund 18 Neukunden pro Tag bestätigen dem Unternehmen, dass immer mehr Mittelständler durch die Vorzüge der Software wichtige Wettbewerbsvorteile erlangen. Im vergangen Geschäftsjahr waren das mehr als 5.000 KMU, die sich für die integrierte Lösung "SAP Business One" entschieden haben.

Digitalen Geschäftsprozesse für iMerchandise

iMerchandise verkauft ca. 110.000 Produkte über mehr als 25 Onlinekanäle weltweit und ist im Bereich Merchandising für Sport, Musik, Unterhaltung und Lifestyle einer der führenden Anbieter. 2014 wickelte das Unternehmen fast eine Million E-Commerce-Aufträge ab, bei denen der Versand in den meisten Fällen innerhalb von 24 Stunden erfolgte.

Starke Nachfrage, hohes Auftragsvolumen bei globaler und zudem komplexer Lieferkette waren unter anderem Gründe für iMerchandise, das Altsystem durch SAP Business One zu ersetzen.

Digitalen Geschäftsprozesse für iMerchandise

Digitalen Geschäftsprozesse für iMerchandise

Unternehmensinformationen

Hauptsitz
iMerchandise LLC
47 Industrial Park Rd
Centerbrook, CT 06409
Vereinigte Staaten von Amerika
Branche
Bekleidung & Mode
Spezialgebiete
Lifestyle, E-Commerce, Fulfillment, Dienstleistungen
Firmengröße
51-200 Mitarbeiter
Webseite
www.imerchandise.com

Quelle: SAP SE, iMerchandise LLC

Energieversorgerlösung für SAP Business One

SAP für die Energiewirtschaft

Die Energieversorgerlösung stellt neben einer guten Performance in der Echtzeitbearbeitung auch die einfachen Werkzeuge zur Erstellung von Dashboards und Auswertungen bereit. Damit steht nun erstmals dieser Zielgruppe eine Energieversorgerlösung zur Verfügung.

Nutzen der Lösung

  • Einfach und schnell zu lernen
  • Höchstmögliche Automatisierung
  • Keine Mehrfacherfassung von Daten
  • Keine Redundanz von Daten

Die Energieversorgerlösung bietet eine gute Performance in Echtzeitbearbeitung.

Informationen auf einen Blick

Das Prozess Management Center der Lösung ergänzt SAP Business One auf Basis von SAP HANA optimal. Alle notwendigen Prozessschritte rund um den Kunden oder Interessenten erfolgen im Prozess Management Center.

  • Kampagnenmanagement inkl. Angebotsmanagement
  • Angebotserstellung mit einfacher und flexibler Tarif- und Produktgestaltung
  • Auftragsverwaltung und -verfolgung
  • Vertrags- und Produktmanagement
  • Schnittstelle zum automatischen Laden von Interessentendaten
  • Deutliche Geschwindigkeitsvorteile
  • Niedrige Prozesskosten
  • Modernste Technologie
  • Flexible Produkt- und Vertragsgestaltung
  • Controlling in Echtzeit

 Quelle:  IQone GmbH und SAP AG